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Karsten.Konow@t-online.de

 

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matthiaswarnke@web.de

Textfeld: Wie bei allen Bauten ist der Rohbau in relativ kurzer Zeit schnell erstellt. Jetzt begannen 2 Jahre harte Arbeit, um den Schießstand von innen so herzurichten, dass daraus eine moderne Schießsportanlage wird. Insgesamt wurden über 12.000 Arbeitsstunden von knapp 100 Mitgliedern geleistet, sogar Nichtmitglieder, die dem Verein wohlgesonnen sind, legten mit Hand an. Andere Mitglieder, die nicht am Bau des Schießstandes mitwirken konnten, gaben ihren Obolus in Form von Geldspenden dazu.
Am 11. März 1995 wurde das Schießsportheim offiziell eingeweiht und somit für den Schießbetrieb freigegeben.
Im Schießstand gibt es 7 Luftgewehrstände, 4 Kleinkaliberstände mit Scheibenzuganlagen sowie 1 fahrbare Drehscheibenanlage für das Pistolenschießen bis Kaliber 32. Zugelassen ist diese Anlage bis Kaliber 45.
Dieses schöne und repräsentative Schießsportheim konnte nur geschaffen werden,
weil die gesamte Gesellschaft vorbildlich zusammengehalten und zusammen gearbeitet hat.
Seit diesem Zeitpunkt finden beinahe jeden Abend in der Woche Übungsabende der jeweiligen Sparten statt. Die zur Zeit aktiven Gruppen stellen sich auf den nächsten Seiten vor.
Textfeld: 		Auf dem Foto unten kann man sehen, dass die Grundsteinlegung
		unter den Augen vieler Mitglieder und Förderer des
		Vereins durch den 1. Vorsteher Walter Wentzeck durchgeführt
		wurde.
Textfeld: Der erste Spatenstich
wurde am 04.11.1992
gemacht. Das Foto ist
vom 21.11.1992,
deswegen kann man
bereits eine große
Menge an Aushub
sehen.
Textfeld: Das Schießsportheim im Lückenweg

Da die Mitgliederzahlen ständig stiegen und die Aktivitäten der Mitglieder sich auf
den schießsportlichen Bereich konzentrierten, war die Schlussfolgerung, dass der
1965 erbaute Schießstand am Allerkrug den Anforderungen nicht mehr gerecht
wurde. Die Forderungen nach einer modernen Schießsportanlage mit Aufenthaltsraum wurden immer lauter, so dass um 1986 herum konkrete Pläne gemacht wurden, den vorhandenen Schießstand auszubauen, zu erweitern oder aufzustocken. Auch wurden diesbezüglich konkrete Zahlen genannt, welche mit ca. 200.000,- DM betitelt wurden. Trotz mehrfacher Bestrebungen seitens des Vereins, konnte jedoch keine Einigung mit dem Eigentümer und der Stadt erzielt werden. Im Nachhinein ist dies als ein glücklicher Umstand zu werten, denn aufgrund des neuen Flächennutzungsplanes aus dem Jahr 1989 im Lückenweg wurde dem Verein nicht nur der neue Festplatz zur Verfügung gestellt, sondern hier auch noch die Möglichkeit eingeräumt, im Lückenweg ein neues Schießsportheim zu errichten.

Am 21.04.1990 wurden diese Neuigkeiten in einer außerordentlichen Generalversammlung vorgestellt. In den Abstimmungen wurde mit erheblicher Mehrheit beschlossen, die Erweiterung des alten Schießstands nicht mehr weiter zu verfolgen und alle Aktivitäten auf einen Neubau zu richten. Es wurde ein Bauausschuss aus 13 Mitgliedern gewählt, dessen Aufgabe darin bestand, die zu erwartenden Baukosten und die Höhe der möglichen Zuschüsse zu ermitteln, Möglichkeiten der Bauausführung vorzustellen und die Form der Finanzierung sicherzustellen.

In der nächsten Generalversammlung am 16.02.1991 konnte der Bauausschuss schon eine grobe Übersicht über das Bauvorhaben und über die zu erwartenden Kosten geben. Diese Arbeit wurde noch vertieft, so dass das Gesamtkonzept am 02.09.1992 in einer außerordentlichen Generalversammlung vorgestellt werden konnte, mit dem Ziel, in dieser Versammlung einen Beschluss darüber zu fassen, ob neu gebaut wird. Nachdem die Versammlungsmitglieder gründlich über die finanziellen Konsequenzen eines Neubaus informiert wurden, wurde abgestimmt. Alle 67 Mitglieder, die zur Versammlung erschienen, stimmten für einen Neubau. Dies war der Startschuss für 3 Jahre harte Arbeit. Am nächsten Tag wurde der Bauantrag eingereicht.
Textfeld: Bereits am 05.03.1993,
also 4 Monate nach dem
ersten Spatenstich,
konnte das Richtfest
gefeiert werden.
Textfeld: 			Die anschließende Feier fand im Feuerwehrgerätehaus in
			Altencelle statt, welches der Gesellschaft freundlicherweise
			zur Verfügung gestellt wurde.
Textfeld: 			Nachdem die Nachwehen des Richtefestes verarbeitet
			waren, wurde die Arbeit wieder aufgenommen und bereits
			am 11.04.1993 war das Dach bis auf wenige Ziegel
			eingedeckt. In dieser Ansicht erhält man einen guten
			Überblick über das Gesamtobjekt.